Der sichtbare Auftritt gehört dem Entwicklungshaus, verkauft wird aber die Marke — an Eltern, in einem Kaufzeitfenster von März bis Juli. Drei Auszeichnungen, ein AGR-Siegel und eine medizinische Herkunft liegen dabei ungenutzt. 15 fertige Beispiel-Creatives zeigen, wie daraus eine eigene Marken-Strecke wird.
Dass eine Mitgründerin Physiotherapeutin und Kinderosteopathin ist, ist kein Detail für die Über-uns-Seite. Es ist der Grund, warum Eltern glauben, dass dieser Ranzen hält, was er verspricht. Das gehört an den Anfang der Strecke, nicht ans Ende.
Recherche ab Januar, Entscheidung zwischen März und Juli, danach ist das Thema für ein Jahr durch. Eine Marke, die erst im August sichtbar wird, hat den ganzen Jahrgang verpasst. Die Motive sind so gebaut, dass sie in dieser Reihenfolge laufen können.
Keine Ansprache des Kindes — die unmittelbare Kaufaufforderung an Kinder ist unzulässig (§ 3 Abs. 3 UWG, Anhang Nr. 28). Keine Wirkungsversprechen wie „beugt Haltungsschäden vor“. Das AGR-Siegel nur mit Prüfstelle und Gültigkeit. Preis, Farben, Maße und Lieferzeit stehen als Platzhalter.
Fünf 8-Sekunden-Loops: Marken-Opener mit der Rückenlinie, die Herkunft, die zwei Vergleichszahlen, das Kaufzeitfenster und die Frage, wer eigentlich angesprochen wird. Alle Inhalte stehen bis Sekunde 3,5.
Zehn Stills: Positionierung, Herkunft, Produktdaten, AGR-Siegel, Saison, Ansprache, Produktkarte, die Kanalfrage, die Auszeichnungen und der Rechtsrahmen.
Drei Zahlen, die erklären, warum dieses Paket so zugeschnitten ist. Und danach das, was wir bewusst nicht behaupten.
So stark hängt Umsatz an eigenem Social-Media-Content. Wer die Aktivität um ein Prozent erhöht, sieht im Mittel 0,353 Prozent mehr Umsatzwirkung.
Meta-Analyse über 1.641 Effekte aus 86 Studien · Journal of Marketing, 2023Und so stark, wenn der Content informativ ist. Emotionale Posts und Rabatte erzeugen dagegen Likes, aber keinen Umsatz. Deshalb erklären diese Motive etwas, statt zu unterhalten.
Dieselbe Meta-Analyse, aufgeschlüsselt nach Content-TypSo viel vom Verkaufserfolg einer Kampagne hängt am Creative — mehr als an Reichweite, Marke und Targeting zusammen. Das Budget entscheidet weniger als das, was darin läuft.
Nielsen, Auswertung von rund 500 KampagnenWas wir nicht behaupten: dass animierte Creatives grundsätzlich besser verkaufen als statische. Das gibt die Datenlage nicht her — Bewegtbild gewinnt bei Aufmerksamkeit und Klicks, statische Motive holen Kundschaft häufig günstiger. Genau deshalb besteht dieses Paket aus beidem und nicht nur aus Animation.
Und keine Prozentversprechen für Ihren Einzelfall. Die Zahlen oben sind Mittelwerte über viele Branchen und Plattformen. Was sie zuverlässig sagen, ist etwas anderes: dass eine wiedererkennbare, erklärende Bildsprache der Hebel ist — und dass sie ohne Konsistenz gar nicht erst entsteht.
Kurzes Monats-Briefing (15–30 min): Themen, Kampagnen, Saison. Daraus entsteht der Plan.
Ich baue alle Creatives im System — Stills und Animationen, inklusive Caption-Texten. Fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen.
Fertig sortiert als Paket mit Datum, Datei und Text — Feed, Story und Meta-Ads-Varianten. Eine Feedback-Runde ist immer drin.
Kein Agentur-Overhead — das System steht. Produktkarte und Siegelkarte sind Vorlagen mit Platzhalterfeldern.
Alle Preise netto. Einmalige Setup-Pauschale: 290 €. Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar. Sonderformate (weitere Meta-Ads-Varianten, Landingpage-Grafiken, LinkedIn-Karten, Recruiting-Pakete) auf Zuruf dazubuchbar.